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FDGB Urlauberschiff Fritz Heckert auf See

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Mexico  2006
Autor: Steffen
  und Susanne

Reisejahr: 2006

Titel: Yucatan-Highlights Mexikoreise 2006





Unser Mexico-Urlaub 2006 (5 Tage Rundreise Yucatan-Highlights und 10 Tage Badeurlaub in Playa del Carmen)

Freitag, 12.05.2006 (Hamburg – Frankfurt)

Endlich Urlaub, heute Nachmittag geht es mit dem ICE zunächst nach Frankfurt, unser Flieger geht zwar erst am Samstag, aber schon um 11:00 Uhr und dann wäre noch kein ICE aus Hamburg dort. Über HRS haben wir ein das Hotel Regent direkt am Bahnhof gebucht. Es ist ein Hotel Garni, das ca. 2003 renoviert wurde. Die Zimmer sind sehr modern eingerichtet, leider lässt die Sauberkeit etwas zu wünschen übrig. Am Abend sind wir noch etwas in der Frankfurter City spazieren gegangen und haben die Bank-Tower bestaunt. Ein kleiner Tipp, auf dem Dach von Kaufhof und direkt daneben hat man einen super Ausblick auf die Skyline und kann dort auch genüsslich etwas in den zahlreichen Bars essen und trinken.


Samstag, 13.05.2006 (Frankfurt – Cancun)

Heute startet um 11:00 Uhr unser Flieger, nach Mexico sind es 11:50 h Flugzeit, die Stunden wollen und wollen nicht vergehen, leider waren die Filme an Bord alle ein Flop. Gegen 15:00 Uhr Ortszeit beginnt der Landeanflug auf Cancun, es ist total bewölkt und wir müssen aus der Luft feststellen, dass es jede Menge Waldbrände gibt, scheinbar hat es schon lange nicht mehr geregnet. Diese Reise gehört zu unseren Fernreisen. Nachdem wir dann unsere Koffer vom Kofferband aufgelesen haben, geht es durch die Zollkontrolle. Hier gibt es eine Ampel, die jeder Passagier drücken muss, bei Rot muss der Koffer geöffnet werden, wir hatten Glück und konnten bei Grün passieren. Mit dem Bus ging es dann ins Stadthotel Oasis America (wurde gerade renoviert) in Cancun, wo wir in 2 Gruppen à ca. 25 Personen aufgeteilt wurden. Nachdem wir unseren Reiseleiter gefragt haben, wo es denn hier zum Strand geht, war die Enttäuschung wohl in unseren Gesichtern zu sehen, denn Cancun ist so groß, dass wir mit dem Bus ca. 30 Minuten hätten fahren müssen um das Meer zu sehen. Also haben wir uns mit dem Pool begnügt und sind nach dem Abendessen auch todmüde ins Bett gefallen.


Sonntag, 14.05.2006 (Cancun – Tulum – Coba – Valladolid)

TulúmGeweckt wurden wir um 6:30 h vom Hoteltelefon, um 7:00 Uhr mussten die Koffer vor dem Zimmer stehen, dieses sollte für die nächsten 4 Tage das morgendliche Ritual werden. Das Frühstück war sehr lecker, gut gestärkt ging es um 8:00 Uhr mit dem Reisebus zunächst nach Playacar, wo wir noch ein paar Rundreisegäste abgeholt haben und weiter nach Tulum. Tulúm liegt an der so genannten Riviera Maya, einem Küstenstreifen an der Karibikküste von Mexiko im Bundesstaat Quintana Roo und ist der touristisch meistbesuchteste Ort des ganzen Landes. Anders als alle anderen Mayastätten liegt Tulúm direkt am Meer. Architektonisch ist sie weniger bedeutsam, beeindruckt jedoch wegen ihrer traumhaften Lage auf einer Kalksteinklippe 12 m über dem Karibischen Meer. Man kann von den Ruinen über eine Holztreppe zum schneeweißen Strand hinuntersteigen und während der Besichtigung im azur-blauen Meer baden. Nach einem 1stündigen geführten Rundgang durch unseren Reiseleiter Stefan hatten wir noch ca. 90 Minuten zur freien Verfügung. Weiter ging es dann nach Coba. Hier haben wir an einer Lagune (eher ein See) Mittag gegessen. Leider war das Mittagessen nicht im Rundreisepreis enthalten, so dass man hierfür noch Geld einplanen muss (ca. 25 US $ pro Paar mit Getränken). Dann ging es weiter zur Ausgrabungsstätte von Coba. Zu der weitläufigen Anlage gehören fünf Gebäudegruppen. Zur Gruppe Nohoch Mul gehört die 42 m hohe, begehbare Pyramide, El Castillo genannt. 120 Stufen führen zur Spitze. Auf der Pyramide befindet sich ein kleiner Ritualraum und ein steinerner Altar, der von den Mayapriestern vermutlich für Blutopfer an die Götter verwendet wurde. Diese ist die einzig hohe noch begehbare Pyramide. Höhenangst sollte man hier jedoch nicht haben! Wer diese besteigt, kann den Blick über ganz Yucatan genießen Für Touristen ist nur ein kleiner Teil der Anlage zugänglich, denn es fehlt der mexikanischen Regierung zurzeit das Geld, um die ganze Anlage zu restaurieren, weshalb der Großteil von Cobá noch abseits im Dschungel liegt. Nach soviel Kultur am ersten Tag ging es dann nach Valladolid, wo auch unser Hotel Quinta Regia lag. Das mittelklasse Hotel war für eine Nacht ok, das Essen konnte man so halbwegs genießen. Vor dem Essen haben wir noch einen kleinen Stadtrundgang auf eigene Faust gemacht und fühlten uns hier sehr sicher.


Montag, 15.05.2006 (Valladolid – Chichen Itza - Stanta Elena – Uxmal)

Castillo von Chichén ItzáNach einer kleinen Planänderung haben wir zunächst Chichen Itza (auch Schwitzen Itza genannt) besucht, hier waren wir um 9:00 Uhr die ersten Gäste. Nach einem 90 minütigen geführten Rundgang hatten wir wieder ca. 90 Minuten zur freien Verfügung. Im Zentrum der Tempelanlagen von Chichén Itzá befindet sich die als Castillo (span. für „das Schloss“) bezeichntete große Stufenpyramide. Das dreißig Meter hohe Bauwerk hat als Zugang vier Treppen auf allen Seiten. Diese Treppen bestehen aus je 91 Stufen, mit vier multipliziert und mit der letzten Stufe vor dem Tempel addiert ergibt das die Zahl von 365 Treppenstufen. Diese Zahl stellt nicht nur zufällig die Zahl der Tage im Jahr dar. Die Konstruktion der Tempelpyramide in Chichén Itzá beweist mit anderen Worten, welche enormen Kenntnisse der Astronomie die Maya bereits besaßen. Seit diesem Jahr kann man die Pyramide jedoch nicht mehr besteigen, da es 2 tödliche Unfälle gegeben hat. In Chichén Itzá hat man insgesamt neun Ballspielplätze gefunden. Der Juego de Pelota stellt den größten und bedeutendsten von mehr als 520 Ballspielplätzen auf Yucatán dar. Die Ausmaße des Spielfeldes betragen 168 x 38 m und es wird von acht Meter hohen Mauern flankiert, die unter anderem für das Publikum gedacht waren. Das Ballspiel war an sich unmenschlich anstrengend.


In der Höhe von sieben Metern ist an jeder Seite je ein schlangenverzierter Ring befestigt, durch den der Ball geschlagen werden musste. Der Ball wog etwa 200 g und war aus Gummi (Fund). Es wird vermutet, dass der Ball ohne Hilfe der Hände und Beine geschlagen wurde (also mit Schultern, Brust und Hüfte). Besondere Aufmerksamkeit jedoch sollte der Akustik des Spielplatzes gewidmet werden. Heute, da die interessanten Stellen abgesperrt sind, stellt man sich jeweils in die mittigen Kopfgebäude, so kann man sich in Ruhe unterhalten, obwohl der andere fast 200 Meter weit entfernt ist, ohne dass Drittpersonen die Unterhaltung mitbekommen. Was allerdings heute noch funktioniert, ist, dass wenn man irgendwo auf dem Platz in die Hände klatscht, man ein wahres Feuerwerk an Echo erhält. Eine solche Konstruktion ist eine wahre Meisterleistung architektonischen Handwerks. Während unserer Freizeit in Chitzen Itza haben wir dann noch einen Abstecher zur Cenote Sagrada gemacht. Das Wasser der Cenote leuchtet in allen möglichen grüntönen, den Anblick sollte man sich nicht entgehen lassen. Alles in allem ist Chichen Itza absolut sehenswert und gehört zum Mexico-Urlaub einfach dazu.

Nun ging die Fahrt weiter nach Uxmal, morgens hatte unser Reiseleiter noch erwähnt, dass laut Maya-Kalender am 15.05. die Regenzeit beginnt. Kaum saßen wir im Bus, mussten wir feststellen, dass die Mayas Recht hatten. Nach Wochen ohne einen Tropfen Wasser, waren die Mexikaner froh, dass die Regenzeit begonnen hat. Die lange Busfahrt wurde noch durch einen kurzen Besuch bei einer Maya-Familie unterbrochen, hier konnten wir sehen, wie die Einheimischen leben. Für uns alle unvorstellbar, schlafen die Menschen in den Dörfern noch in Hängematten – eine ganz andere Welt… Hautnah konnte man sehen, wie aus den Pflanzenfasern einer Agave das wertvolle Sisalhanf gewonnen wurde. Ein Rohstoff der auch heute noch aktiv genutzt wird, z.B. für Hängematten.

 Adivino-Pyramide in UxmalWeiter ging die Busfahrt zur Maya-Ruinenstätte Uxmal. Etwas kaputt fallen uns bei der Fahrt durch die doch recht monotone Steinlandschaft immer wieder die Augen zu. Endlich war das Ziel erreicht. Das Hotel „HACIENDA UXMAL“ wurde 1950 erbaut und verfügt über 82 Zimmer und Suiten, umgeben von der für die Region typischen tropischen Vegetation. Das Hotel hat bereits große Persönlichkeiten, wie Königin Elizabeth II, Staatsoberhäupter und Künstler beherbergt. Doch leider hat sich das Hotel ein wenig auf diesen Lorbeeren ausgeruht. Als wir nach dem Tagesausflug schnell in den hoteleigenen Pool springen wollten, wurden wir schnell ausgebremst. Das Wasser war so milchig, dass wir ein Bad nicht riskieren wollten… Die Poolreinigung gehörte wohl nicht zum täglichen Ablaufplan des Hotelpersonals. Leider brachte das Hotelzimmer auch keine Abkühlung, da die Klimaanlage defekt war. Glücklicherweise nur ein Hotel für eine Nacht.

Vor dem Abendessen sind wir als Gruppe zu Fuß zur Ausgrabungsstätte Uxmal gelaufen (nur ca. 500m entfernt. Uns erwartete die berühmte Licht- und Tonshow. Das muss man sich ungefähr so vorstellen: ca. 100 Touristen sitzen im dunkeln auf Stühlen vor einer Kulisse aus Ruinen und Pyramiden und haben Kopfhörer auf, aus denen eine Maya Geschichte in der jeweiligen Sprache erzählt wird, dazu werden die Ausgrabungen zufällig in verschiedenen Farben angestrahlt. Nur leider ist die ca. 30minütige Show so etwas von langweilig, dass wir im sitzen eingeschlafen sind. Vor 40 Jahren war die Show sicherlich etwas besonderes, als die Queen das Spektakel persönlich eingeweiht hatte. In der heutigen Zeit ist technisch noch weit aus mehr möglich. Nach dem Ende waren wir dann alle hungrig und haben uns auf das Abendessen gefreut, was sich leider nicht als Gaumenschmauß herausstellte.


Dienstag, 16.05.2006 (Uxmal – Celestun – Merida)

Am 4. Tag der Rundreise war der Vormittag der Ausgrabungsstätte Uxmal gewidmet. 1996 wurde Uxmal als Kulturdenkmal in die Welterbliste der UNESCO aufgenommen. Neben dem inzwischen schon zum Standard gehörenden Ballspielplatz ist die Adivino-Pyramide aufgrund der Höhe und der runden Bauweise sehr beeindruckend. Maya-Coffee im Panchos (Calle 59 No. 509)Nach dem geführten Rundgang hatten wir wieder Zeit, um jede Menge Fotos zu machen. Nun ging es mit dem Bus weiter nach Celestun, hier haben wir an der Golfküste in einem urigen Restaurant Mittag gegessen, auf der Speisekarte stehen jede Menge Fischgerichte. Nachdem wir alle gestärkt waren, sind wir mit Booten auf eine Art Bodden gefahren, hier konnten wir Flamingo-Kolonien und zahlreiche andere Wasservögel beobachten, außerdem haben wir noch einen Abstecher in die Mangrovenwälder mit den Booten gemacht, eine gelungene Abwechslung zu den Busfahrten und Ausgrabungsstätten.

Auf ging es zur Hauptstadt Yucatans, Merida. Merida hat ca. 1,5 Mio. Einwohner und die Orientierung fällt durch das gitterartige Straßensystem leicht, da die geraden Zahlen von Nord nach Süd verlaufen sowie die ungeraden von Ost nach West. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt per Bus und zu Fuß sind wir in unserem Hotel El Castellano eingecheckt. Das 5sterne Hotel machte schon an der Rezeption einen super Eindruck, der sich auch bei den Zimmern und besonders beim Essen bestätigte, kurzum das beste Hotel auf unserer Rundreise! Nach dem Abendessen haben wir Merida noch auf eigene Faust erkundet und sind zum Schluss noch im Panchos (Calle 59 No. 509) eingekehrt. Unser Reiseleiter hat uns den Maya-Coffee (Zutaten: Tequila, Kaffee, Eis und einige geheime Zutaten) empfohlen, schon die Zubereitung ist eine Augenweide, hier wird Tequila flambiert und in einer ca. 5minütigen Show am Tisch dann in die Gläser eingefüllt. Einfach lecker! Auch die Bar ist urgemütlich eingerichtet, ein wirklich schöner Abschluss des Tages. Wir haben uns auch in Merida total sicher gefühlt, eine tolle Stadt.




Mittwoch, 17.05.2006 (Merida – Izamal – Playa del Carmen)

Auf in den letzten Tag unserer Rundreise. Nach einem absolut leckeren Frühstück im Hotel haben wir uns auf den Markt in Merida begeben, hier haben wir gesehen, wie Hängematten hergestellt werden, soweit der harmlose Teil. Nicht ganz so zart besaitet durfte man sein, wenn man den Fleisch- und Fischmarkt begutachtet hat. Hier merkt man eindeutig den Unterschied der Kulturen, das Fleisch wurde ohne Kühlung angeboten, dementsprechend war auch der Geruch in den Markthallen. Wir haben uns dann lieber schnell dem Obst- und Gemüsemarkt zugewendet, es war wirklich interessant, durch die Gassen des Marktes zu schlendern und die Einheimischen beim Einkauf ihres täglichen Bedarfs zu beobachten.

Kloster von  IzamalNach dem Marktbesuch sind wir durch die Straßen Meridas wieder zu unserem Bus geschlendert. Treffpunkt der Gruppe war der Plaza de la Independencia, der Mittelpunkt Meridas. Nun ging es weiter nach Izamal – der gelben Stadt Yucatans, hier sind alle Häuser mit gelber Farbe gestrichen, wir haben uns dem Kloster zugewendet. Nach soviel kulturellen Informationen der letzten Tage konnten wir – im Gegensatz zu unserer Digi-Cam leider nicht mehr allzu viel aufnehmen. Auf dem Rückweg nach Playa del Carmen haben wir noch einen kurzen Stopp in einer Sisalfabrik gemacht, leider war die Anlage nicht im Betrieb und somit gab es nicht viel zu sehen, was allerdings auch nicht weiter gestört hat. Nach den 5 Tagen haben sich alle nur noch auf die Erholung im Badehotel gefreut.

Fazit: Die Rundreise war absolut interessant, wir haben Mayastätten gesehen, die man mit Tagesausflügen vom Badehotel nicht erreichen kann. Wir – wie auch die anderen Rundreisegäste - waren uns alle einig, dass die Yucatan-Highlights absolut ausreichend für Rundreise-Neulinge ist, da man so viele Informationen erst einmal “verarbeiten“ muss.




Unser Badehotel Iberostar Tukan

Hotelanlage Iberostar Quetzal - Tucan

Das Hotel bildet einen Gesamtkomplex mit dem Iberostar Quetzal (gleiche Ausstattung nur seitenverkehrt) und hat insgesamt ca. 700 Zimmer in 2stöckigen Gebäuden und macht einen super Eindruck. Beeindruckend ist der hoteleigene Dschungel mit Flamingos, Pfauen, Enten Hühnern, einem Tucan, Leguanen, Schildkröten, Papageien und mit viel Glück kann man auch die Brüllaffen beobachten.



Die Anlage liegt direkt am Strand, der auch nach Wilma noch breit genug ist für die Anzahl der Gäste. Das Hotel liegt am Ende der Hotelzone Playacar, Einkaufsmöglichkeiten sind in ca. 10 Minunten Fußweg zu erreichen. Playa del Carmen ist leider etwas weiter entfernt, wir sind zu Fuß ca. 45 Minuten gegangen. Ansonsten kann man aber auch die zahlreichen Taxis für 5 US-$ bzw. 50 Pesos nutzen.

Die Mitarbeiter im Hotel waren allesamt immer sehr freundlich und zuvorkommend, mit deutsch kommt man nur nicht unbedingt weiter, was uns aber nicht negativ aufgefallen ist. Im Hotel steht auch ein Arzt zur Verfügung, den wir leider in Anspruch nehmen mussten, er hat nur Englisch gesprochen, machte aber einen super Eindruck und konnte sofort helfen

Video: Playacar Iberostar Tucan       Quelle: http://de.youtube.com/user/JCVdude



In der Anlage gibt es 2 Buffetrestaurants sowie 5 Spezialitätenrestaurants (mit Voranmeldung: Steakhouse, Mexikaner, Italiener, Japaner, Karibisch). Ein Lieblingsrestaurant hatten wir nicht, denn es hat überall hervorragend geschmeckt. Besser kann nicht sein.

Nachbarhotels nicht selbstverständlich war, z. B. RIU Yucatan etc., allein das ist schon ein Grund, dieses Hotel zu buchen. Duschen am Strand waren auch vorhanden, super positiv, dass man die Dusche auch nur für die Füße nutzen konnte. Der Pool ist riesig und hat einen angenehm warme Wassertemperatur. Das Wasser in der Poolbar war leider etwas zu kalt, so dass man es dort nicht lang aushalten konnte, was die amerikanischen Gäste jedoch nicht abgeschreckt hat

Pool Iberostar Quetzal - TucanDie Zimmer waren ausreichend groß und sehr modern eingerichtet, 2 Kingsize Betten + Sitzecke, Balkon (wir hatten Zimmer 1142 mit seitlichem Meerblick, sehr zu empfehlen). Klimaanlage, Ventilator, kostenloser Safe, Kaffeemaschine, Minibar (wird immer kostenlos aufgefüllt), Fernseher mit deutscher Welle waren vorhanden. Badezimmer mit großer Dusche und Fön. Alles sehr sauber.

Unbedingt einen Flachstecker-Adapter mitnehmen, benötigt man überall! Landeswährung ist der mexikanische Peso 10 Pesos = ca. 1 US$. Für die Rundreise hatten wir US$ mit. Die Wechselkurse im Hotel sind nicht viel schlechter als in Playa del Carmen.

Wir wünschen Euch viel Spaß in dem wirklich interessanten Urlaubsland Mexiko.

PS: mehr Urlaubsbilder über Mexico findet Ihr hier.


 

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Hotel Iberostar Tucan
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Hotel Sandos Gala Resort & Hacienda Playacar/Sandos Playacar Beach Resort ex Gala Beach
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Hotel Bahia Principe Tulum
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Hotel Iberostar Paraiso del Mar
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Hotel Secrets Capri Resort & Spa
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Hotel Occidental Grand Flamenco Xcaret
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Hotel Bahia Principe Tulum
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Sandos Caracol Beach Resort & Spa
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Hotel RIU Yucatan
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