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Hanse Sail 2010

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Hotelbewertungen und Urlaubsbilder weltweit


 

 

Autor: Steffen und Susanne

Reisejahr: 2007


unsere traumhafte Hochzeitsreise Dubai - Kuredu Malediven


Unsere Hochzeitsreise Dubai und Malediven vom 02.05.2007 bis 18.05.2007


Nach unserer Traumhochzeit am Freitag, den 13.04.2007 (Standesamt) und der weltlichen Trauung in weiß am 14.04.2007 mussten wir noch 2 Wochen arbeiten und dann ging es endlich los. Unser Flug ging mit Emirates von Hamburg (endlich mal wieder ein Flug direkt aus unserer Heimatstadt!!!!) nach Dubai. Nach ca. 2 Stunden Verspätung ist der Flieger gestartet. Bei traumhaftem Wetter konnten wir eine tolle Aussicht auf Hamburg genießen. Die rund 6 Stunden Flugzeit in der nagelneuen Boeing 777-300 vergingen sprichwörtlich im Fluge. Hervorheben möchten wir das super Essen an Bord und die sehr freundlichen Stewardessen. Vor dem Essen wird eine Menükarte an jeden Gast verteilt, es gab ein super leckeres 5-Gänge-Menü und das in der “Holzklasse“. Zum Zeitvertreib während des Fluges konnte man sich dem Entertainment-System widmen. Unendlich viele Filme in allen möglichen Sprachen standen zur Verfügung und jeder Fluggast konnte einen Film ansehen wann er wollte. Über der nächtlichen Skyline von Dubai am Persischen Golf setze der Flieger dann zur Landung auf dem „Dubai International Airport“ an. Der Flughafen als internationale Drehscheibe ist wegen seiner Größe beeindruckend. Die Emirates Flieger stehen zu Hauf wie an einer Perlenkette aufgereiht. Die Uhr (natürlich eine Rolex) in der Ankunftshalle zeigt 22:30 Uhr an. Nach einiger Wartezeit vor der Passkontrolle ging es mit dem in Deutschland gebuchten Transfer zum Hotel. Check-in im Hotel JW Mariott, eine für unsere Verhältnisse wirklich noble Unterkunft. Die Zimmer sind sehr geräumig und lassen keine Wünsche offen.

 

Traumhotels Dubai

Hotel Madinat Jumeirah - Al Qasr
Hotel Madinat Jumeirah - Al Qasr

Hotel The Jumeirah Beach
Hotel The Jumeirah Beach

Hotel Burj Al Arab
Hotel Burj Al Arab

Hotel Madinat Jumeirah Mina A'Salam
Hotel Madinat Jumeirah Mina A'Salam

Hotel Grand Hyatt Dubai
Hotel Grand Hyatt Dubai

Hotel Jumeirah Rotana
Hotel Jumeirah Rotana

Hotel Hilton Dubai Creek
Hotel Hilton Dubai Creek

Hotel Le Meridien Mina Seyahi
Hotel Le Meridien Mina Seyahi

Hotel Mövenpick Bur Dubai
Hotel Mövenpick Bur Dubai


Unser erster wirklicher Urlaubstag beginnt.
Nach einem ausgiebigen Frühstück im klimatisierten Restaurant bekommen wir unseren ersten Hitzeschock direkt vor dem Hotel. Es sind ca. 40°C im Schatten. Mit 2 Litern Wasser ausgestattet, machen wir uns zu Fuß auf Erkundungstour durch Dubai. Nachdem wir ca. 1 Stunde unterwegs waren, das Meer noch nicht erreicht haben und unsere Wasservorräte zur Neige gehen, nehmen wir ein Taxi und lassen uns am Dubai Creek absetzen. Nun sind wir endlich im ursprünglichen Dubai. Wir nehmen ein Wassertaxi, auch Abra genannt, und lassen uns für umgerechnet 40 Cent (1 Dirham) auf die andere Creek-Seite fahren. Hier füllen wir erst einmal unsere Wasservorräte auf und mieten uns für 1 Stunde ein Abra mit “Kapitän“. Ein beeindruckendes Erlebnis für ca. 25 Euro, dass man sich nicht nur zur Hochzeitsreise leisten sollte. Sehr schön am Creek ist der Mix aus der alten arabischen Kultur und der modernen Architektur. Der Handel hat in Dubai eine lange Tradition. Schon seit Jahrhunderten legen am Creek die traditionellen Dhaus an, um Waren aus Indien und China auf die arabische Halbinsel zu bringen. Unser 1. Urlaubstag endete mit einem sehr aktiven und zugleich romantischem “Dinner in den Dünen“. Eine Tour die wir bereits in Deutschland gebucht hatten. Wir wurden mit einem Jeep vom Hotel abgeholt und zum Sammelpunkt in die Wüste chauffiert. Dort warteten bereits ca. 40 Jeeps auf ihren Wüsteneinsatz. Nach dem Go ging es im Konvoi auf Wüstenrally. Ein wahnsinniger Spaß durch die Dünen zu „heizen“. Abenteuer pur! Die Tour bietet das volle Programm für Touristen, vom Sonnenuntergang bis zum Kamel reiten. Höhepunkt war das „Dinner in den Dünen“. Ein Camp gestaltet wie aus dem Märchen 1000 und 1 Nacht. Nach dem leckeren Essen untermalt mit arabischer Musik und einer Bauchtänzerin haben wir uns noch einen Zug aus der Wasserpfeife gegönnt. Auch für uns Nichtraucher war der Tabak mit Apfelgeschmack ein Genuss. Erstaunlicherweise gab es im Camp auch alkoholische Getränke, was für die Emirate nicht selbstverständlich ist, aber die Touris machen es wieder möglich.

 

 

Unser zweiter Tag in Dubai sollte dem neuen Bauboom gehören. Genau dafür ist Dubai vor Jahren bekannt geworden. Unser erstes Ziel war die „Dubai Marina“. Auf dem Weg dorthin wurde uns mal wieder bewusst wie klein die Welt doch ist. Unser Taxifahrer kam auch aus Hamburg und jobbt jetzt für drei Jahre in Dubai. Somit konnten wir unseren Reiseführer erstmal aus der Hand legen und bekamen eine Sondertour durch Dubai. Die Fahrt führte uns direkt vorbei an den Wolkenkratzern der Sheikh Zayed Road. Nebenbei gab es auch noch Zahlen und Daten. Während der Autofahrt sind wir aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen. Wir glauben jeder der das erste Mal in Dubai ist stellt sich dieselben Fragen. Wer braucht soviele Wolkenkratzer? Wer soll darin wohnen? Wo kommen alle diese Baukrane her? Und wer finanziert dies alles? Einfach nur Wahnsinn…. Bei der Dubai Marina angekommen relaxten wir kurz an einem großen Springbrunnen natürlich umgeben von Wolkenkratzern. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Bauprojekten ist hier schon vieles fertig. Um uns diese beeindruckende Kulisse auch vom Wasser aus anzusehen haben wir noch eine Bootstour mit einem Dhau unternommen. Erst von hier werden einem die Dimensionen richtig bewusst. Von hier gab es auch einen exklusiven Blick auf die berühmte Palmeninsel (Palm Islands). Um das ganze “Ausmaß“ zu sehen müsste man sicher einen Rundflug mit einem Helikopter unternehmen. Von der Dubai Marina ging es dann mit dem Taxi zum shoppen in die Mall of Emirates. Eines der größten Einkaufszentren der Stadt (und zugleich mit 223.000 Quadratmetern das größte außerhalb Nordamerikas). Das Shoppingcenter ist absolut beeindruckend. Auf der einen Seite wird klimatisiert eingekauft und in der Skihalle (Ski Dubai) wird bei Minustemperaturen Ski gelaufen. Es ist verrückt, wenn man selber in kurzen Sachen anderen beim Skifahren zusieht. Was für ein Wahnsinn mitten in der Wüste!

 


Den Urlaubstag haben wir am Strand von Dubai ausklingen lassen.
Und das nicht irgendwo, sondern mit Blick auf das Wahrzeichen der Stadt, der 321 Meter hohe Burj al Arab in Form eines Segels, mit "sieben Sternen" eines der luxuriösesten Hotels der Welt, das höchste der Welt und vermutlich inzwischen auch das bekannteste. Eine tolle Kulisse für einen Sonnenuntergang, ein absolutes Muss für einen Dubai Besuch. Am nächsten Tag haben wir dem alten orientalischen Teil von Dubai gewidmet. Ein Besuch des Gold Souk (Gold Markt) und Spice Souk (Gewürz Markt) sollte zu einen Dubai Trip gehören. Ein Ausflug in eine andere Zeit. Es duftet auf dem Spice Souk nach Thymian, Zimt, Pfeffer und anderen Gewürzen. Den restlichen Tag haben wir uns weitere ehrgeizige Bauprojekte in Dubai angesehen. Der sich schon im Bau befindliche Burj Dubai wird nach seiner Fertigstellung 2009 mit seiner noch geheim gehaltenen Höhe, welche aber vermutlich 818 m betragen wird, das mit Abstand höchste Bauwerk der Welt werden. Er wird den Mittelpunkt des neuen Stadtzentrums Downtown Dubai bilden. Wenn man vor dem Burj Dubai steht kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Diese Höhe ist einfach überwältigend, auch wenn noch längst nicht die endgültige Höhe erreicht ist. Der absolute Hammer ? Dubai ist eine Reise wert, auch wenn noch längst noch nicht alles fertig ist. Die Stadt ist beeindruckend und der Bauboom absolut verrückt. Wir kommen wieder, denn schließlich plant das Emirat für 2012 ca. 15 Millionen Touristen. Und diese sollen angelockt werden mit neuen Projekten wie z.B. DubaiLand, den dann größten Freizeitpark der Welt, in dem mit dem Dubai Wheel das größte Riesenrad der Welt sowie mit der Mall of Arabia das dann größte Einkaufszentrum der Welt entstehen sollen.

Den Abend haben wir dann auf dem Flughafen verbracht. Nachdem wir uns in den Flughafenshops etwas umgesehen haben und bis zum Weiterflug noch vier Stunden Zeit war, haben wir in der Marhaba Lounge eingecheckt. Hier kann man für 24 US-$ essen, trinken und im Internet (leider nicht mit DSL) surfen. Um 2 Uhr früh hob unser Airbus ab mit Ziel Male. Nachdem wir die kurze Nacht im Flugzeug verbracht haben, konnten wir die wie Spiegeleier wirkende Inseln vom Flieger aus betrachten. Nach den vielen imposanten Eindrücken aus Dubai freuen wir uns auf das einfache Leben auf unserer Insel. Jeder Flieger auf den Malediven landet auf der Flughafeninsel Hulule. Nachdem wir auch hier wieder die Passkontrolle passiert haben, gehen wir zu den Mitarbeitern der Reiseveranstalter, die uns einem Bus zuweisen. Der Bus bringt uns zum Airport der Wasserflieger, hier müssen wir unser Gepäck erneut einchecken und haben noch ca. 30 Minuten Wartezeit. Nun wird unser Flug aufgerufen und wir dürfen uns beim Anlegesteg versammeln. Wir werden von Pilot und Co-Pilot in Flip Flops begrüßt und nachdem unser Gepäck verstaut wurde nehmen wir und die ca. 10 weiteren Gäste die engen Sitze im Flieger ein. Es startet der ca. 45 minütige Flug nach Kuredu. Auch hier genießen wir den traumhaften Blick auf die nur teilweise bewohnten Inseln der Malediven. Nach einem kurzen Zwischenstopp vor Komandoo treten wir den Landeanflug auf Kuredu an. Schon von hier oben ist die Insel einfach traumhaft. Das Wasserflugzeug legt am Jetty an und wir werden von unserer Reiseleiterin begrüßt. Anscheinend haben wir das gute Wetter mitgebracht, denn zuvor soll es 3 Tage ununterbrochen geregnet haben aber nun erschein die Insel im strahlenden Sonnenschein. Ein Trommler begrüßt uns ebenfalls auf Kuredu. An der Rezeption gibt es einen erfrischenden Begrüßungscocktail uns ein Erfrischungstuch. Da wir eine Jacuzzi Beach Villa gebucht haben, dürfen wir einen separaten Check-In genießen, hierzu werden wir mit einem klimatisierten Kleinbus (ja richtig, auf Kuredu gibt es ein paar Fahrzeuge, den wir dann aber nicht wieder genutzt haben) zur Sangu Rezeption gefahren. Hier bekommen wir noch ein leckeres Eis und nach ein paar Formalien erhalten wir den Schlüssel zu unserem Bungi.
 

 
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Hotel Kuredu Island Resort
Hotel Kuredu Island Resort Die nächsten 10 Tage können wir nun auf unserer Trauminsel Kuredu verbringen. Auf dem Weg zum Frühstück realisieren wir erstmal, wie schön die Welt doch sein kann. So ein trükisblaues Wasser mit dem schneeweißen Strand haben wir noch nicht gesehen. Nach dem Frühstück machen wir noch einen Spaziergang auf die Sandbank, diese wird bei Ebbe einige hundert Meter freigelegt, so dass man mitten im Meer stehen kann. Hier bleibt uns nur zu sagen TRAUMHAFT!!!! Viele fragen uns, ob es einem auf den Malediven nicht langweilig wird, dieses können wir nur verneinen. Hier kann man die Zeit vergessen, einfach aufs Meer schauen, ein Buch lesen, Schnorcheln, endlose Spaziergänge machen, sich Sonnenuntergänge ansehen, in den Sternenhimmel gucken, einfach jede Minute genießen, was man in unserem stressigen Alltag gern vergisst. Ein idealer Ort für Honeymooner. Kuredu ist aber auch ein Geheimtipp unter Tauchern, in der deutschsprachigen Tauchschule Prodivers werden Tauchkurse und Touren angeboten. Wir haben uns dort Schnorchelflossen ausgeliehen und so sind wir jeden Tag 1-2 Mal am genialen Hausriff geschnorchelt. Der Einstieg ist direkt am Jetty. Die Farbenvielfalt der Fische ist einfach atemberaubend, am Riff ist auch ein altes Wrack zu sehen, bei jedem Schnorchelgang haben wir Neues entdeckt. Am letzten Tag konnten wir sogar Meeresschildkröten und Rochen sehen. Aber Achtung vor Drückerfischen und Strömungen. Die Drücker sind die einzigen Fische die nur mit deutlichem Abstand beobachtet werden können. Gerade wenn Sie auf ihren Nachwuchs aufpassen und sich gestört fühlen beißen Sie zu (vergleichbar mit einem Biss von einem kleinen Hund).  
 

Die Insel ist in verschiedene Bereiche eingeteilt. Zum einen in den Sangu Teil. Dazu zählen die Jacuzzi Beach Villen und Jacuzzi Wasser Villen mit einer eigenen Rezeption und Restaurant. Ein sehr schöner und exklusiver Bereich. Für Honeymooner und Leute die gern im Urlaub heiraten möchten (wird natürlich auch auf der Insel angeboten) ist es der ideale Ort. Im zweiten, “normalen“ Bereich auf der Insel gibt es die Beach Villen und die Beach Bungalows. Die Villen sind ausgestattet wie die Jacuzzi-Villen, nur ohne Jacuzzi eben. Die Beach Bungalows sind dagegen unter aller Kanone, hier könnten wir uns nicht eine Nacht vorstellen. An unserem letzten Tag konnten wir in einem Bungalow kurz vor der Abreise nochmal die Dusche nutzen. In den Bungalows riecht es sehr muffig, die Möblierung ist alt und die Dusche und Toilette nicht gerade zum wohlfühlen. Alles ist alt und abgewohnt. Wenn man schon an so einem tolles Fleckchen auf der Welt Urlaub macht, sollte man schon die paar Euro mehr ausgeben und eine Beach Villa buchen. Es lohnt sich auf jeden Fall, zumal man den Strand vor den Bungalows nicht mehr recht als Strand bezeichnen kann, hier muss man echt aufpassen, dass einem keine Kokusnuss auf den Kopf fällt. Ein Teil der Beach Bungalows wird zurzeit auch gerade abgerissen, hier sollen wohl neue Beach Villen entstehen. Von dem Baulärm, auf den wir vom Reiseveranstalter vorher hingewiesen wurden, bekommt man am anderen Ende der Insel überhaupt nichts mit. Wir waren wirklich froh, dass wir nicht mehr umgebucht haben! Denn Kuredu war und ist unsere Trauminsel, nach der wir lang gesucht haben. Es war gar nicht so einfach, die richtige Insel zu finden. Wir wollten ein reine Barfußinsel, mit einzelstehenden Bungalows aus Holz, eine Insel die nicht zu klein ist und ein eigenes Hausriff zum Schnorcheln hat. Und das alles bietet Kuredu, wir können diese Insel wirklich nur weiterempfehlen.  


Unser Bungi 445 lag einfach traumhaft, nur ca. 10 Meter zum Meer, was will man mehr. Der Bungalow ist traumhaft ausgestattet, ein Himmelbett, ein teilweise offenes Bad und ein Jacuzzi im Innenhof. Hier bleiben keine Wünsche offen. Jetzt kam aber das Beste, was für Städter der absolute Traum ist. Die Schuhe wurden in den Schrank gestellt und da blieben sie auch bis zum Abreisetag. Barfuß über die Insel, ein tolles Gefühl. Zur Stärkung gehen wir erst einmal zum Mittagessen. Das Restaurant ist nach einem kurzen Strandspaziergang zu erreichen. Wir werden freundlich von unserem persönlichen Kellner begrüßt und wählen einen Tisch mit Meerblick. Einfach traumhaft, so haben wir uns die Malediven vorgestellt. Das Essen ist durchaus vielfältig und total lecker, hier ist für jeden etwas dabei. Nach einem ausführlichen Mittagsschläfchen im Schatten der Palmen erkunden wir dann unsere Insel und genießen unser erstes Bad im warmen indischen Ozean. Das Wasser ist so himmlisch, ein absoluter Traum. So haben wir uns das Paradies vorgestellt.

Die 10 Tage auf Kuredu
vergehen wie im Fluge und nun ist leider unser Abreisetag gekommen. Unser Flug von Male nach Dubai geht um 2:30 Uhr. Da die Wasserflugzeuge nur im hellen fliegen dürfen, werden wir schon um 15:00 Uhr am Nachmittag abgeholt. Zur Überbrückung wurde von Meiers ein Tageshotel auf Hulule für uns gebucht, das Zimmer steht uns bis 22:00 Uhr zur Verfügung. Da wir ja nicht die ganze Zeit im Hotelzimmer verbringen wollen, machen wir noch einen Ausflug nach Male. Mit einem Pärchen, das auch auf Kuredu zur Hochzeitsreise war schließen wir uns zusammen. Schon am Wasserflughafen wurden wir gefragt, ob wir noch Male besichtigen wollten, das hat wohl ein Einheimischer mitbekommen und uns in unserem Tageshotel abgeholt und ist mit uns mit dem Boot auf die Hauptstadtinsel gefahren. Wir fragten uns die ganze Zeit, warum er das macht, aber in Male angekommen hat er uns dann angeboten die Stadt zu zeigen, wir sollten nachher zahlen, wie viel wir meinten. Das Angebot haben wir angenommen, das wir in so kurzer Zeit sicherlich nicht die Sehenswürdigkeiten gefunden hätten. Wir mussten nachher allerdings feststellen, dass es dort keine wirklichen Sehenswürdigkeiten gibt. Eine alte und eine neue Moschee, den Park, den Regierungssitz, einen Souvenirshop, den Obst- und Gemüsemarkt sowie den Fischmarkt haben wir besichtigt (Moschee und Regierungssitz nur von außen). Als Zeitvertreib war das Sightseeing ganz ok, Male ist aber definitiv keinen Tagesausflug wert. Und von der ruhigen Insel verwöhnt, musste man sich erstmal wieder an den Lärm der Motorroller und an die vielen Menschen gewöhnen. Nach ca. 2 Stunden fahren wir wieder mit dem Boot zurück zum Hotel Hulule Island. Wir haben uns noch etwas ausgeruht und dann eingecheckt, da noch ca. 3 Stunden bis zum Abflug Zeit war, sind wir in die Flughafenlounge gegangen (ca. 18 US-$), die aber keinesfalls zu empfehlen ist. Die Auswahl an Essen und Getränken ist längst nicht so groß wie in der Lounge in Dubai. Gegen 2:30 Uhr hob unser Flieger in Richtung Dubai ab, in Dubai hatten wir nochmals 3 Stunden Aufenthalt, bevor wir wieder in Richtung Heimat unterwegs waren. Als wir in Hamburg gelandet sind, waren wir gute 24 Stunden unterwegs, ein anstrengendes Unterfangen aber dafür hatten wir traumhafte Flitterwochen, die wir nie vergessen werden!

Die Kombination Dubai und Malediven war ein toller Mix aus Sightseeing Urlaub und Relaxen pur.

Wir können auch gerade diese Reihenfolge empfehlen, da viele Reiseveranstalter nur Dubai auf de Rückweg anbieten.

Wir haben uns mit dieser Reise ein Traum verwirklicht und denken gern zurück.

 
Hotels und Ressorts Malediven

Hotel Kuramathi Blue Lagoon Beach
Hotel Kuramathi Blue Lagoon Beach

Hotel One & Only Kanuhura
Hotel One & Only Kanuhura

Hotel Filitheyo Island Resort
Hotel Filitheyo Island Resort

Hotel Reethi Beach Resort
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Hotel Veligandu Island Resort
Hotel Veligandu Island Resort

Hotel Vilu Reef Island Resort
Hotel Vilu Reef Island Resort

Hotel Bandos Island Resort
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Hotel Sun Island Resort & Spa
Hotel Sun Island Resort & Spa

Hotel Bolifushi (Resort)
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