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1453 Bilder in 62 Kategorien. |
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Die Geschichte des FDGB Urlauberschiffes und Passagierschiffes
Fritz Heckert in Bildern und Kommentaren. |
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Urlauberschiffe
damals. Impressionen und Geschichten der DSR. |
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Kreuzfahrtschiffe, Passagierschiffe und Kreuzliner
für den Urlaub von heute. |
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maritimes, wissenswertes und interessantes |
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Autor:
Steffen
und
Susanne
Reisejahr: 2007
unsere traumhafte Hochzeitsreise Dubai - Kuredu Malediven
Unsere Hochzeitsreise Dubai und Malediven vom 02.05.2007 bis 18.05.2007
Nach unserer Traumhochzeit am Freitag, den 13.04.2007 (Standesamt)
und der weltlichen Trauung in weiß am 14.04.2007 mussten wir noch 2
Wochen arbeiten und dann ging es endlich los. Unser Flug ging mit
Emirates von Hamburg (endlich mal wieder ein Flug direkt aus unserer
Heimatstadt!!!!) nach Dubai. Nach ca. 2 Stunden Verspätung ist der
Flieger gestartet. Bei traumhaftem Wetter konnten wir eine tolle
Aussicht auf Hamburg genießen. Die rund 6 Stunden Flugzeit in der
nagelneuen Boeing 777-300 vergingen sprichwörtlich im Fluge.
Hervorheben möchten wir das super Essen an Bord und die sehr
freundlichen Stewardessen. Vor dem Essen wird eine Menükarte an
jeden Gast verteilt, es gab ein super leckeres 5-Gänge-Menü und das
in der “Holzklasse“. Zum Zeitvertreib während des Fluges konnte man
sich dem Entertainment-System widmen. Unendlich viele Filme in allen
möglichen Sprachen standen zur Verfügung und jeder Fluggast konnte
einen Film ansehen wann er wollte. Über der nächtlichen Skyline von
Dubai am Persischen Golf setze der Flieger dann zur Landung auf dem
„Dubai International Airport“ an. Der Flughafen als internationale
Drehscheibe ist wegen seiner Größe beeindruckend. Die Emirates
Flieger stehen zu Hauf wie an einer Perlenkette aufgereiht. Die Uhr
(natürlich eine Rolex) in der Ankunftshalle zeigt 22:30 Uhr an. Nach
einiger Wartezeit vor der Passkontrolle ging es mit dem in
Deutschland gebuchten Transfer zum Hotel. Check-in im Hotel JW
Mariott, eine für unsere Verhältnisse wirklich noble Unterkunft. Die
Zimmer sind sehr geräumig und lassen keine Wünsche offen. |
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Traumhotels Dubai

Hotel Madinat Jumeirah - Al Qasr
    

Hotel The Jumeirah Beach
    

Hotel Burj Al Arab
    

Hotel Madinat Jumeirah Mina A'Salam
    

Hotel Grand Hyatt Dubai
    

Hotel Jumeirah Rotana
  

Hotel Hilton Dubai Creek
   

Hotel Le Meridien Mina Seyahi
   

Hotel Mövenpick Bur Dubai
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Unser erster wirklicher Urlaubstag beginnt.
Nach einem ausgiebigen Frühstück im klimatisierten Restaurant
bekommen wir unseren ersten Hitzeschock direkt vor dem Hotel. Es
sind ca. 40°C im Schatten. Mit 2 Litern Wasser ausgestattet, machen
wir uns zu Fuß auf Erkundungstour durch Dubai. Nachdem wir ca. 1
Stunde unterwegs waren, das Meer noch nicht erreicht haben und
unsere Wasservorräte zur Neige gehen, nehmen wir ein Taxi und lassen
uns am Dubai Creek absetzen. Nun sind wir endlich im ursprünglichen
Dubai. Wir nehmen ein Wassertaxi, auch Abra genannt, und lassen uns
für umgerechnet 40 Cent (1 Dirham) auf die andere Creek-Seite
fahren. Hier füllen wir erst einmal unsere Wasservorräte auf und
mieten uns für 1 Stunde ein Abra mit “Kapitän“. Ein beeindruckendes
Erlebnis für ca. 25 Euro, dass man sich nicht nur zur Hochzeitsreise
leisten sollte. Sehr schön am Creek ist der Mix aus der alten
arabischen Kultur und der modernen Architektur. Der Handel hat in
Dubai eine lange Tradition. Schon seit Jahrhunderten legen am Creek
die traditionellen Dhaus an, um Waren aus Indien und China auf die
arabische Halbinsel zu bringen. Unser 1. Urlaubstag endete mit einem
sehr aktiven und zugleich romantischem “Dinner in den Dünen“. Eine
Tour die wir bereits in Deutschland gebucht hatten. Wir wurden mit
einem Jeep vom Hotel abgeholt und zum Sammelpunkt in die Wüste
chauffiert. Dort warteten bereits ca. 40 Jeeps auf ihren
Wüsteneinsatz. Nach dem Go ging es im Konvoi auf Wüstenrally. Ein
wahnsinniger Spaß durch die Dünen zu „heizen“. Abenteuer pur! Die
Tour bietet das volle Programm für Touristen, vom Sonnenuntergang
bis zum Kamel reiten. Höhepunkt war das „Dinner in den Dünen“. Ein
Camp gestaltet wie aus dem Märchen 1000 und 1 Nacht. Nach dem
leckeren Essen untermalt mit arabischer Musik und einer
Bauchtänzerin haben wir uns noch einen Zug aus der Wasserpfeife
gegönnt. Auch für uns Nichtraucher war der Tabak mit Apfelgeschmack
ein Genuss. Erstaunlicherweise gab es im Camp auch alkoholische
Getränke, was für die Emirate nicht selbstverständlich ist, aber die
Touris machen es wieder möglich.
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Unser zweiter Tag in Dubai sollte dem neuen
Bauboom gehören. Genau dafür ist Dubai vor Jahren bekannt
geworden. Unser erstes Ziel war die „Dubai Marina“. Auf dem Weg
dorthin wurde uns mal wieder bewusst wie klein die Welt doch ist.
Unser Taxifahrer kam auch aus Hamburg und jobbt jetzt für drei Jahre
in Dubai. Somit konnten wir unseren Reiseführer erstmal aus der Hand
legen und bekamen eine Sondertour durch Dubai. Die Fahrt führte uns
direkt vorbei an den Wolkenkratzern der Sheikh Zayed Road. Nebenbei
gab es auch noch Zahlen und Daten. Während der Autofahrt sind wir
aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen. Wir glauben jeder der das
erste Mal in Dubai ist stellt sich dieselben Fragen. Wer braucht
soviele Wolkenkratzer? Wer soll darin wohnen? Wo kommen alle diese
Baukrane her? Und wer finanziert dies alles? Einfach nur Wahnsinn….
Bei der Dubai Marina angekommen relaxten wir kurz an einem großen
Springbrunnen natürlich umgeben von Wolkenkratzern. Im Gegensatz zu
zahlreichen anderen Bauprojekten ist hier schon vieles fertig. Um
uns diese beeindruckende Kulisse auch vom Wasser aus anzusehen haben
wir noch eine Bootstour mit einem Dhau unternommen. Erst von hier
werden einem die Dimensionen richtig bewusst. Von hier gab es auch
einen exklusiven Blick auf die berühmte Palmeninsel (Palm Islands).
Um das ganze “Ausmaß“ zu sehen müsste man sicher einen Rundflug mit
einem Helikopter unternehmen. Von der Dubai Marina ging es dann mit
dem Taxi zum shoppen in die Mall of Emirates. Eines der größten
Einkaufszentren der Stadt (und zugleich mit 223.000 Quadratmetern
das größte außerhalb Nordamerikas). Das Shoppingcenter ist absolut
beeindruckend. Auf der einen Seite wird klimatisiert eingekauft und
in der Skihalle (Ski Dubai) wird bei Minustemperaturen Ski gelaufen.
Es ist verrückt, wenn man selber in kurzen Sachen anderen beim
Skifahren zusieht. Was für ein Wahnsinn mitten in der Wüste! |
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Den Urlaubstag haben wir am Strand von Dubai ausklingen lassen.
Und das nicht irgendwo, sondern mit Blick auf das Wahrzeichen
der Stadt, der 321 Meter hohe Burj al Arab in Form eines Segels, mit
"sieben Sternen" eines der luxuriösesten Hotels der Welt, das
höchste der Welt und vermutlich inzwischen auch das bekannteste.
Eine tolle Kulisse für einen Sonnenuntergang, ein absolutes Muss für
einen Dubai Besuch. Am nächsten Tag haben wir dem alten
orientalischen Teil von Dubai gewidmet. Ein Besuch des Gold Souk
(Gold Markt) und Spice Souk (Gewürz Markt) sollte zu einen Dubai
Trip gehören. Ein Ausflug in eine andere Zeit. Es duftet auf dem
Spice Souk nach Thymian, Zimt, Pfeffer und anderen Gewürzen. Den
restlichen Tag haben wir uns weitere ehrgeizige Bauprojekte in Dubai
angesehen. Der sich schon im Bau befindliche Burj Dubai wird nach
seiner Fertigstellung 2009 mit seiner noch geheim gehaltenen Höhe,
welche aber vermutlich 818 m betragen wird, das mit Abstand höchste
Bauwerk der Welt werden. Er wird den Mittelpunkt des neuen
Stadtzentrums Downtown Dubai bilden. Wenn man vor dem Burj Dubai
steht kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Diese Höhe ist
einfach überwältigend, auch wenn noch längst nicht die endgültige
Höhe erreicht ist. Der absolute Hammer ? Dubai ist eine Reise wert,
auch wenn noch längst noch nicht alles fertig ist. Die Stadt ist
beeindruckend und der Bauboom absolut verrückt. Wir kommen wieder,
denn schließlich plant das Emirat für 2012 ca. 15 Millionen
Touristen. Und diese sollen angelockt werden mit neuen Projekten wie
z.B. DubaiLand, den dann größten Freizeitpark der Welt, in dem mit
dem Dubai Wheel das größte Riesenrad der Welt sowie mit der Mall of
Arabia das dann größte Einkaufszentrum der Welt entstehen sollen.
Den Abend haben wir dann auf dem Flughafen verbracht.
Nachdem wir uns in den Flughafenshops etwas umgesehen haben und
bis zum Weiterflug noch vier Stunden Zeit war, haben wir in der
Marhaba Lounge eingecheckt. Hier kann man für 24 US-$ essen, trinken
und im Internet (leider nicht mit DSL) surfen. Um 2 Uhr früh hob
unser Airbus ab mit Ziel Male. Nachdem wir die kurze Nacht im
Flugzeug verbracht haben, konnten wir die wie Spiegeleier wirkende
Inseln vom Flieger aus betrachten. Nach den vielen imposanten
Eindrücken aus Dubai freuen wir uns auf das einfache Leben auf
unserer Insel. Jeder Flieger auf den Malediven landet auf der
Flughafeninsel Hulule. Nachdem wir auch hier wieder die
Passkontrolle passiert haben, gehen wir zu den Mitarbeitern der
Reiseveranstalter, die uns einem Bus zuweisen. Der Bus bringt uns
zum Airport der Wasserflieger, hier müssen wir unser Gepäck erneut
einchecken und haben noch ca. 30 Minuten Wartezeit. Nun wird unser
Flug aufgerufen und wir dürfen uns beim Anlegesteg versammeln. Wir
werden von Pilot und Co-Pilot in Flip Flops begrüßt und nachdem
unser Gepäck verstaut wurde nehmen wir und die ca. 10 weiteren Gäste
die engen Sitze im Flieger ein. Es startet der ca. 45 minütige Flug
nach Kuredu. Auch hier genießen wir den traumhaften Blick auf die
nur teilweise bewohnten Inseln der Malediven. Nach einem kurzen
Zwischenstopp vor Komandoo treten wir den Landeanflug auf Kuredu an.
Schon von hier oben ist die Insel einfach traumhaft. Das
Wasserflugzeug legt am Jetty an und wir werden von unserer
Reiseleiterin begrüßt. Anscheinend haben wir das gute Wetter
mitgebracht, denn zuvor soll es 3 Tage ununterbrochen geregnet haben
aber nun erschein die Insel im strahlenden Sonnenschein. Ein
Trommler begrüßt uns ebenfalls auf Kuredu. An der Rezeption gibt es
einen erfrischenden Begrüßungscocktail uns ein Erfrischungstuch. Da
wir eine Jacuzzi Beach Villa gebucht haben, dürfen wir einen
separaten Check-In genießen, hierzu werden wir mit einem
klimatisierten Kleinbus (ja richtig, auf Kuredu gibt es ein paar
Fahrzeuge, den wir dann aber nicht wieder genutzt haben) zur Sangu
Rezeption gefahren. Hier bekommen wir noch ein leckeres Eis und nach
ein paar Formalien erhalten wir den Schlüssel zu unserem Bungi.
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Hotel Kuredu Island Resort
  
Die nächsten 10 Tage
können wir nun auf unserer Trauminsel Kuredu verbringen. Auf dem
Weg zum Frühstück realisieren wir erstmal, wie schön die Welt doch
sein kann. So ein trükisblaues Wasser mit dem schneeweißen Strand
haben wir noch nicht gesehen. Nach dem Frühstück machen wir noch
einen Spaziergang auf die Sandbank, diese wird bei Ebbe einige
hundert Meter freigelegt, so dass man mitten im Meer stehen kann.
Hier bleibt uns nur zu sagen TRAUMHAFT!!!! Viele fragen uns, ob es
einem auf den Malediven nicht langweilig wird, dieses können wir nur
verneinen. Hier kann man die Zeit vergessen, einfach aufs Meer
schauen, ein Buch lesen, Schnorcheln, endlose Spaziergänge machen,
sich Sonnenuntergänge ansehen, in den Sternenhimmel gucken, einfach
jede Minute genießen, was man in unserem stressigen Alltag gern
vergisst. Ein idealer Ort für Honeymooner. Kuredu ist aber auch ein
Geheimtipp unter Tauchern, in der deutschsprachigen Tauchschule
Prodivers werden Tauchkurse und Touren angeboten. Wir haben uns dort
Schnorchelflossen ausgeliehen und so sind wir jeden Tag 1-2 Mal am
genialen Hausriff geschnorchelt. Der Einstieg ist direkt am Jetty.
Die Farbenvielfalt der Fische ist einfach atemberaubend, am Riff ist
auch ein altes Wrack zu sehen, bei jedem Schnorchelgang haben wir
Neues entdeckt. Am letzten Tag konnten wir sogar Meeresschildkröten
und Rochen sehen. Aber Achtung vor Drückerfischen und Strömungen.
Die Drücker sind die einzigen Fische die nur mit deutlichem Abstand
beobachtet werden können. Gerade wenn Sie auf ihren Nachwuchs
aufpassen und sich gestört fühlen beißen Sie zu (vergleichbar mit
einem Biss von einem kleinen Hund).
Die Insel
ist in verschiedene Bereiche eingeteilt. Zum einen in den Sangu
Teil. Dazu zählen die Jacuzzi Beach Villen und Jacuzzi Wasser Villen
mit einer eigenen Rezeption und Restaurant. Ein sehr schöner und
exklusiver Bereich. Für Honeymooner und Leute die gern im Urlaub
heiraten möchten (wird natürlich auch auf der Insel angeboten) ist
es der ideale Ort. Im zweiten, “normalen“ Bereich auf der Insel gibt
es die Beach Villen und die Beach Bungalows. Die Villen sind
ausgestattet wie die Jacuzzi-Villen, nur ohne Jacuzzi eben. Die
Beach Bungalows sind dagegen unter aller Kanone, hier könnten wir
uns nicht eine Nacht vorstellen. An unserem letzten Tag konnten wir
in einem Bungalow kurz vor der Abreise nochmal die Dusche nutzen. In
den Bungalows riecht es sehr muffig, die Möblierung ist alt und die
Dusche und Toilette nicht gerade zum wohlfühlen. Alles ist alt und
abgewohnt. Wenn man schon an so einem tolles Fleckchen auf der Welt
Urlaub macht, sollte man schon die paar Euro mehr ausgeben und eine
Beach Villa buchen. Es lohnt sich auf jeden Fall, zumal man den
Strand vor den Bungalows nicht mehr recht als Strand bezeichnen
kann, hier muss man echt aufpassen, dass einem keine Kokusnuss auf
den Kopf fällt. Ein Teil der Beach Bungalows wird zurzeit auch
gerade abgerissen, hier sollen wohl neue Beach Villen entstehen. Von
dem Baulärm, auf den wir vom Reiseveranstalter vorher hingewiesen
wurden, bekommt man am anderen Ende der Insel überhaupt nichts mit.
Wir waren wirklich froh, dass wir nicht mehr umgebucht haben! Denn
Kuredu war und ist unsere Trauminsel, nach der wir lang gesucht
haben. Es war gar nicht so einfach, die richtige Insel zu finden.
Wir wollten ein reine Barfußinsel, mit einzelstehenden Bungalows aus
Holz, eine Insel die nicht zu klein ist und ein eigenes Hausriff zum
Schnorcheln hat. Und das alles bietet Kuredu, wir können diese Insel
wirklich nur weiterempfehlen.
Unser Bungi 445 lag einfach traumhaft, nur ca. 10 Meter zum
Meer, was will man mehr. Der Bungalow ist traumhaft ausgestattet,
ein Himmelbett, ein teilweise offenes Bad und ein Jacuzzi im
Innenhof. Hier bleiben keine Wünsche offen. Jetzt kam aber das
Beste, was für Städter der absolute Traum ist. Die Schuhe wurden in
den Schrank gestellt und da blieben sie auch bis zum Abreisetag.
Barfuß über die Insel, ein tolles Gefühl. Zur Stärkung gehen wir
erst einmal zum Mittagessen. Das Restaurant ist nach einem kurzen
Strandspaziergang zu erreichen. Wir werden freundlich von unserem
persönlichen Kellner begrüßt und wählen einen Tisch mit Meerblick.
Einfach traumhaft, so haben wir uns die Malediven vorgestellt. Das
Essen ist durchaus vielfältig und total lecker, hier ist für jeden
etwas dabei. Nach einem ausführlichen Mittagsschläfchen im Schatten
der Palmen erkunden wir dann unsere Insel und genießen unser erstes
Bad im warmen indischen Ozean. Das Wasser ist so himmlisch, ein
absoluter Traum. So haben wir uns das Paradies vorgestellt.
Die 10 Tage auf Kuredu vergehen wie im Fluge und nun ist
leider unser Abreisetag gekommen. Unser Flug von Male nach Dubai
geht um 2:30 Uhr. Da die Wasserflugzeuge nur im hellen fliegen
dürfen, werden wir schon um 15:00 Uhr am Nachmittag abgeholt. Zur
Überbrückung wurde von Meiers ein Tageshotel auf Hulule für uns
gebucht, das Zimmer steht uns bis 22:00 Uhr zur Verfügung. Da wir ja
nicht die ganze Zeit im Hotelzimmer verbringen wollen, machen wir
noch einen Ausflug nach Male. Mit einem Pärchen, das auch auf Kuredu
zur Hochzeitsreise war schließen wir uns zusammen. Schon am
Wasserflughafen wurden wir gefragt, ob wir noch Male besichtigen
wollten, das hat wohl ein Einheimischer mitbekommen und uns in
unserem Tageshotel abgeholt und ist mit uns mit dem Boot auf die
Hauptstadtinsel gefahren. Wir fragten uns die ganze Zeit, warum er
das macht, aber in Male angekommen hat er uns dann angeboten die
Stadt zu zeigen, wir sollten nachher zahlen, wie viel wir meinten.
Das Angebot haben wir angenommen, das wir in so kurzer Zeit
sicherlich nicht die Sehenswürdigkeiten gefunden hätten. Wir mussten
nachher allerdings feststellen, dass es dort keine wirklichen
Sehenswürdigkeiten gibt. Eine alte und eine neue Moschee, den Park,
den Regierungssitz, einen Souvenirshop, den Obst- und Gemüsemarkt
sowie den Fischmarkt haben wir besichtigt (Moschee und
Regierungssitz nur von außen). Als Zeitvertreib war das Sightseeing
ganz ok, Male ist aber definitiv keinen Tagesausflug wert. Und von
der ruhigen Insel verwöhnt, musste man sich erstmal wieder an den
Lärm der Motorroller und an die vielen Menschen gewöhnen. Nach ca. 2
Stunden fahren wir wieder mit dem Boot zurück zum Hotel Hulule
Island. Wir haben uns noch etwas ausgeruht und dann eingecheckt, da
noch ca. 3 Stunden bis zum Abflug Zeit war, sind wir in die
Flughafenlounge gegangen (ca. 18 US-$), die aber keinesfalls zu
empfehlen ist. Die Auswahl an Essen und Getränken ist längst nicht
so groß wie in der Lounge in Dubai. Gegen 2:30 Uhr hob unser Flieger
in Richtung Dubai ab, in Dubai hatten wir nochmals 3 Stunden
Aufenthalt, bevor wir wieder in Richtung Heimat unterwegs waren. Als
wir in Hamburg gelandet sind, waren wir gute 24 Stunden unterwegs,
ein anstrengendes Unterfangen aber dafür hatten wir traumhafte
Flitterwochen, die wir nie vergessen werden!
Die Kombination Dubai und Malediven war ein toller Mix aus
Sightseeing Urlaub und Relaxen pur.
Wir können auch gerade diese Reihenfolge empfehlen, da viele
Reiseveranstalter nur Dubai auf de Rückweg anbieten.
Wir haben uns mit dieser Reise ein Traum verwirklicht und denken gern
zurück. |
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Hotels und Ressorts Malediven

Hotel Kuramathi Blue Lagoon Beach
   

Hotel One & Only Kanuhura
    

Hotel Filitheyo Island Resort
   

Hotel Reethi Beach Resort
  

Hotel Veligandu Island Resort
   

Hotel Vilu Reef Island Resort
  

Hotel Bandos Island Resort
  

Hotel Sun Island Resort & Spa
  

Hotel Bolifushi (Resort)
 
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